Málnaszeletek tojásfehérje-habbal – bolyhosak és puhák

Himbeerschnitten mit Baiserhaube – Bauschig und Weich

Dieses Rezept ist für ein Backblech (ca. 30×40 cm) oder eine größere rechteckige Form ausgelegt und ergibt ca. 20-24 Stücke.

Zutaten:

Für den Rührteig-Boden:

  • 200 g weiche Butter (Raumtemperatur)
  • 150 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 4 große Eier (trennen in Eigelb und Eiweiß)
  • 300 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 100 ml Milch (Raumtemperatur)

Für den Himbeerbelag:

  • 500 g frische oder tiefgekühlte Himbeeren (bei tiefgekühlten nicht auftauen!)
  • 2-3 Esslöffel Zucker (je nach Süße der Himbeeren)
  • 1 Esslöffel Speisestärke (z.B. Maisstärke oder Kartoffelstärke)>

Für die Baiserhaube (Eiweiß-Schaum):

  • 4 Eiweiß (von den getrennten Eiern)
  • 200 g Puderzucker, gesiebt
  • 1 Teelöffel Zitronensaft oder 1 Prise Weinsteinpulver (stabilisiert das Eiweiß)

Benötigte Utensilien:

  • Backblech (ca. 30×40 cm)
  • Backpapier
  • Große Rührschüsseln (eine davon sehr sauber und fettfrei für das Eiweiß)
  • Handmixer oder Küchenmaschine
  • Schneebesen
  • Spatel

Zubereitung:

1. Rührteig-Boden zubereiten:

  • Heizen Sie den Backofen auf 175°C (Ober-/Unterhitze) vor.
  • Legen Sie das Backblech mit Backpapier aus.
  • Schlagen Sie in einer großen Schüssel die weiche Butter mit 150 g Zucker und dem Vanillezucker cremig.
  • Rühren Sie die Eigelbe einzeln nacheinander unter, bis die Masse hell und schaumig ist.
  • Mischen Sie das Mehl mit dem Backpulver und einer Prise Salz.
  • Rühren Sie die Mehlmischung abwechselnd mit der Milch unter die Butter-Eigelb-Mischung. Nur so lange rühren, bis alles gerade so vermengt ist.
  • Verteilen Sie den Teig gleichmäßig auf dem vorbereiteten Backblech.

2. Himbeerbelag vorbereiten:

  • Waschen Sie die frischen Himbeeren vorsichtig und lassen Sie sie gut abtropfen. Bei tiefgekühlten Himbeeren ist kein Auftauen nötig, da sie sonst zu viel Saft verlieren.
  • Mischen Sie die Himbeeren vorsichtig mit 2-3 Esslöffeln Zucker und der Speisestärke. Die Stärke hilft, den Fruchtsaft beim Backen zu binden.

3. Baiserhaube zubereiten:

  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Rührschüssel und die Rührbesen absolut sauber und fettfrei sind, da sonst das Eiweiß nicht steif wird.
  • Schlagen Sie die 4 Eiweiß mit dem Handmixer auf hoher Stufe steif. Sobald sich erste Spitzen bilden, lassen Sie den gesiebten Puderzucker langsam (löffelweise) einrieseln, während Sie weiterschlagen.
  • Fügen Sie den Zitronensaft oder das Weinsteinpulver hinzu und schlagen Sie weiter, bis eine glänzende, feste und schnittfeste Baisermasse entsteht, die Spitzen bildet, wenn Sie den Mixer herausziehen.

4. Kuchen zusammensetzen und backen:

  • Verteilen Sie die vorbereiteten Himbeeren gleichmäßig auf dem Rührteig-Boden.
  • Geben Sie die Baisermasse auf die Himbeeren und verteilen Sie sie vorsichtig, sodass die Himbeeren vollständig bedeckt sind. Sie können mit einem Löffel oder Spatel kleine “Spitzen” formen, um eine schöne Optik zu erzielen.
  • Backen Sie die Himbeerschnitten im vorgeheizten Ofen für ca. 35-45 Minuten, oder bis der Baiser goldbraun und leicht knusprig ist und der Teigboden durchgebacken ist. Bei Bedarf machen Sie eine Stäbchenprobe am Teig.
  • Wichtig: Lassen Sie den Kuchen nach dem Backen im ausgeschalteten Ofen bei leicht geöffneter Tür (einen Kochlöffel in die Tür klemmen) für ca. 10-15 Minuten langsam abkühlen, damit das Baiser nicht schrumpft oder zusammenfällt.
  • Nehmen Sie den Kuchen aus dem Ofen und lassen Sie ihn vollständig auf dem Backblech abkühlen, bevor Sie ihn in Stücke (Schnitten) schneiden.

Serviertipps:

  • Die Himbeerschnitten schmecken am besten frisch und gut gekühlt.
  • Sie sind pur ein Genuss, können aber auch mit etwas Puderzucker bestäubt oder mit frischen Minzblättern garniert werden.

Guten Appetit! Ich hoffe, diese bauschigen und weichen Himbeerschnitten werden ein Hit bei Ihnen zu Hause sein.

Welche Frucht würden Sie sonst noch gerne mit Baiser kombinieren?

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